Grundlagen

Menschen–
und Weltbild

Menschenbild

beschreibt, welche Rolle und Bedeutung der Mensch in der Welt einnimmt.

Weltbild

beschreibt, wie wir die Welt und ihre Zusammenhänge verstehen.

Kontexten basiert auf einem kontextualistischen Menschen- und Weltbild.

Kontext­ualist­isches Ver­ständnis

Verbundenheit

ORIENTIERUNG

GLEICHWERTIGKEIT

UNTERSCHIEDLICHKEIT

Kontexten schließt nichts und niemanden ein
und nichts und niemanden aus.

Fundament für Selbstwirksamkeit und Verantwortung​

Das kontextualistische Menschen- und Weltbild spannt zusammen mit der Richtung von Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen einen Raum auf, in dem der Mensch wachsen, reifen und sich entwickeln kann – ohne andere zu schädigen. Dieser Raum ist entwicklungsfreundlich und fördert die Selbstwirksamkeit – sowohl von Individuen als auch von Gruppen.

Auf diese Weise entsteht nach und nach ein Klima, in dem sich menschliches Zusammenwirken auf der Grundlage von Respekt und Autonomie formt.

So entsteht ein Miteinander in dem Autonomie in Kooperation als gelebte Praxis kultiviert wird, und in dem Selbstwirksamkeit und Verantwortung Grundlagen für Frieden und Wohlstand sind. Die Richtung, in die es geht, lautet Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen.

DER MENSCH

Weil es den Menschen gibt, braucht es das Kontexten

Der Mensch ist Ausgangspunkt und Bezugspunkt des Kontextens. Mit seinen Erfahrungen, Fähigkeiten, Bedürfnissen und seinem Körper steht er in Beziehung zu anderen Menschen und zu den Strukturen, die ihn umgeben.

Wo unterschiedliche Welten aufeinandertreffen, entstehen Herausforderungen – und zugleich die Möglichkeit, bewusst Einfluss zu nehmen.

Kontexten unterstützt den Menschen dabei, in Bewegung zu bleiben, Orientierung zu gewinnen und sich selbst und sein Umfeld aktiv zu gestalten.

Kontexten entfaltet Skills
für den Umgang mit herausfordernden Situationen
ebenso wie zum Finden von lebensbejahenden Lösungen.