k-Aus­bildung

GRUNDLAGEN

Die Kontexten-Ausbildung verbindet systemische und hypnosystemische Grundlagen mit struktureller Gestaltungskompetenz. 

Learning-by-doing

Kontexten wird nicht nur verstanden, sondern praktisch erlebt, eingeübt und unmittelbar im eigenen beruflichen und persönlichen Kontext angewendet.

Definition

kon|texten

ist ein Verb und bedeutet:
verknüpfen, verweben, verflechten

WIRKUNGSEBENEN

Erlernen einer Kulturtechnik im Tun.

Die Kontexten Ausbildung vermittelt die Kulturtechnik Kontexten in Theorie und Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die lernen möchten, Menschen, Themen und Strukturen bewusst miteinander zu verbinden und ein Handeln in Richtung Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen zu gestalten.

LERNEN EINER ZEITGEMÄßEN KULTURTECHNIK

Was ist die Kontexten Ausbildung?

Die Ausbildung vermittelt die Grundlagen und die Praxis von Kontexten, einer Kulturtechnik für das 21. Jahrhundert.

Kontexten ist ein Verb und beschreibt die Fähigkeit, Beziehungen zwischen Menschen, Themen und Strukturen aktiv zu gestalten.

Für wen ist die k-Aus­bildung geeignet?

Die Kontexten Ausbildung richtet sich an Menschen, die in komplexen Zusammenhängen arbeiten und Verantwortung für Entwicklung übernehmen, wie z.B.: 

  • Unternehmer:innen
  • Führungskräfte
  • Berater:innen
  • Menschen, die eine Verbindung zwischen individueller und gesellschaftlicher Entwicklung herstellen wollen
  • Menschen, die Veränderungsprozesse gestalten

Nutzen

Was kann ich mit dieser Ausbildung machen?

Die k-Ausbildung stärkt deine Fähigkeit, Menschen, Themen und Strukturen bewusst miteinander zu verbinden. Dadurch kannst du beruflich und privat klarer wahrnehmen, tragfähiger entscheiden und wirksamer handeln.

Nach der Ausbildung kannst du

  • komplexe Zusammenhänge schneller erfassen
  • in unübersichtlichen Situationen Orientierung gewinnen
  • unterschiedliche Perspektiven konstruktiv zusammen­führen
  • Entscheidungen treffen, die von allen gut mitgetragen werden
  • Veränderungs­prozesse wirksam gestalten
  • Eigenwohl und Gemeinwohl gleicher­maßen im Blick behalten

So eröffnen sich neue Möglich­keiten in Führung, Beratung, Team- und Organisations­entwicklung, Pädagogik, Therapie und vielen weiteren Arbeitsfeldern.

Über die Ausbildung hinaus bleibst du fachlich angebunden: Über die Kontexten-Datenbank erhältst du laufend Zugang zu Werkzeugen, Leitfäden und aktuellen Impulsen für deine Praxis.

KOMPETENZSTUFEN DES KONTEXTENS

Von den ersten Erfahrungen bis zur Meisterschaft.

1
Einstieg
In die Welt des k
Erste Begegnung mit den Grundideen. Einblick in die grundlegende Wirkweise.
2
Basis I–III
Erste Erfahrungen · Lernen und Üben · Projektarbeit
Grundlagen praktisch erproben, vertiefen und in einem eigenen Projekt schrittweise in Anwendung bringen.
3
Aufbau
Vertiefung
Die Anwendung wird differenzierter. Strukturen, Prozesse und Entscheidungs­situationen werden bewusst gestaltbar.
4
Fort­geschritten
Integration
Kontexten wird sicher in komplexen Situationen eingesetzt und wirksam in größere Systeme integriert.
5
Meisterschaft
Verkörperung
Haltung, Struktur und Handeln greifen selbst­verständlich ineinander und erzeugen nachhaltige Wirkung.

CURRICULUM

Entwicklungspfad in der k-Ausbildung

Kontexten funktioniert von Anfang an. Schon in der ersten Anwendung der k-Werkzeuge kann der Mensch sein eigenes Handeln und das Handeln in einer Gruppe in Richtung Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen ausrichten. 

Das Curriculum zeigt den gesamten Entwicklungspfad in der Kontexten Ausbildung – und wie man das Wissen und die Erfahrungen über diese Kulturtechnik Schritt für Schritt verfeinern und vertiefen kann. 

Kontexten kennenlernen

Möglichkeiten für den Einstieg

Die Ausbildung ist eng mit realen Anwendungsfeldern verbunden. Kontexten wird in Organisationen, Projekten und gesellschaftlichen Zusammenhängen angewendet. 

Kontexten lernen ist Lernen im Tun und damit maximal praxistauglich. Ausgangspunkt ist stets ein Thema, das schrittweise in kooperative Umsetzung geführt wird. 

Für den passenden Einstieg gibt es verschiedene Kontexten-Formate in Salzburg und Wien. Damit kannst du von Anfang an eine möglichst alltagspraktische Verbindung mit dem Kontexten herzustellen. Kontextenlernen passiert damit vom ersten Moment an.

Begleiter:innen

Wer begleitet die Ausbildung?

Claudia Wagner
Claudia Wagner
Kontexten Salzburg
Claudia Wagner begleitet als Begründerin des Kontextens die Ausbildungseinheiten in Salzburg. Hier lernst du Kontexten vom Original.
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Günter Strobl
Günter Strobl
Kontexten Wien
Günter Strobl begleitet seit 2015 Teams und Organisationen mit der Kulturtechnik Kontexten und gibt seine Erfahrungen in Unternehmen in Österreich weiter.
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Kontexten ist learning-by-doing rund um ein Thema, von dem Indi­vi­duum und Gruppe gleicher­maßen profi­tieren.