Forschung & Entwicklung
Entwicklung und Ausarbeitung
- qualitative und quantitative Forschungs- und Evaluationsmethoden,
- Moral- und Werterziehung,
- Konstruktivismus,
- narrative und hypnosystemische Ansätze,
- Empowerment-Konzepte
- sowie die Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen und politischen Dynamiken.
ERKENNTNIS- UND ENTSTEHUNGSPROZESS DES KONTEXTEN
Ausgangspunkt waren die Nöte, die sich – damals wie heute – tagtäglich zeigen.

Im Fokus lagen die Nöte einzelner Menschen ebenso wie jene der Wirtschaft, der Kunst, der Politik, der Natur und der Gesellschaft als Ganzes.
Daraus entstand die Frage:
Wie kann ein ressourcenschonender, konstruktiver, friedlicher und lebendiger Umgang mit diesen Herausforderungen gestaltet werden – für alle?
Ziel war es, ein universelles und skalierbares Instrumentarium zu entwickeln, das den sozialen Zusammenhalt stärkt, ressourcenschonend wirkt und von Menschen in unterschiedlichen Lebensrealitäten angewendet werden kann.
Kontexten wurde in der hier vorliegenden Form institutionsfrei und unabhängig entwickelt. Dadurch sollte der Ansatz offen bleiben für unterschiedliche Haltungen, Kontexte und Zugänge.
ZUGÄNGLICHKEIT
Praxisgebundene Entwicklung
Die Ausarbeitung des Kontextens war maßgeblich an praktische Erfahrungen, Beobachtungen und konkrete Bedarfe geknüpft.
Aus erkenntnistheoretischer Sicht wurden dabei keine externen theoretischen oder praktischen Vorarbeiten als Grundlage übernommen.
Das Interesse liegt heute darin, Bezüge zwischen bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten und dem Kontexten herzustellen sowie den Ansatz wissenschaftlich weiter zu deklinieren.
Kontexten ist als Ansatz transparent dargelegt, damit er allen Forschenden zugänglich ist.
ERKENNTNISPROZESS
Die Entwicklungsschritte des Kontextens
- Grundlegende menschliche Entitäten benennen (z. B. Nahrung, Energie, Beziehungen, Wohnen, Spiritualität)
- Not-Dynamiken sichtbar machen
- Systemimmanente Muster erkennen
- Intersystemische Zusammenhänge verstehen
- Verbindende Hypothesen entwickeln (z. B. Fraktale Kongruenz)
- Zentrale Kernelemente herausarbeiten
- Eine gemeinsame Richtung definieren (Eigenwohl & Gemeinwohl gleichermaßen)
- Menschen- und Weltbild formulieren
- Werkzeuge, Modelle und Konzepte entwickeln
- Andockpunkte für Menschen schaffen
- Wirkung und Nutzen laufend überprüfen
- Bestehendes weiterentwickeln
ENTWICKLUNGSRAHMEN
Entwicklung und Ausarbeitung des Kontextens
- 2012–2015 Kernentwicklungsphase
- rd. 12.500 Stunden Entwicklungsarbeit
- Basis-Elemente
- Referenzmodelle
- k-Werkzeuge
- Anwendungsszenarien
In weiterer Folge:
- Gütesiegel „k“
- Gestaltung
- Haptik
- Webseiten
- Look & Feel
Kontexten soll nicht im Regal stehen, sondern in der Praxis wirken.
Der Grund dafür ist, dass es keiner spezifischen Gesinnung zugeordnet sein soll, damit jeder und jede so andocken kann, wie es der jeweiligen Konstitution entspricht.
LEBENDIGER ENTWICKLUNGSPROZESS
Dokumentation & Weiterentwicklung
Der Entwicklungsprozess des Kontextens liegt in Form handschriftlicher Dokumentationen, Entwicklungsskizzen und fortlaufender Manuskripte vor.
Seit 2012 erfolgt zudem eine kontinuierliche Qualitätssicherung und anwenderorientierte Weiterentwicklung der Modelle, Werkzeuge und Konzepte.
Kontexten versteht sich dabei nicht als abgeschlossenes System, sondern als lebendiger Entwicklungsprozess.
Vertiefende Einblicke
Fraktale Kongruenz ermöglicht richtungsgebendes Handeln in jedem Moment. Sie schafft Orientierung über unterschiedliche Ebenen hinweg und verbindet inneres Erleben mit äußerem Handeln.
Die Ausrichtung von Kontexten ist dabei Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen.
So entstand Kontexten in der hier vorliegenden Form.
