KULTURTECHNIK KONTEXTEN
Beteiligung ist mitgestalten.
Zusammen mehr bewegen.
Beteiligung als Anker, Antriebskraft und handfeste Orientierung.
Ausgangspunkt ist der
einzelne Mensch.
Wirkung entsteht
im Miteinander.
EINE RICHTUNG FÜR MENSCH UND GESELLSCHAFT
Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen
Der Mensch muss, um sein Leben zu führen, auf sein eigenes Wohl achten. Gleichzeitig ist er untrennbar mit anderen verbunden.
Alles, was ihn trägt, entsteht im Miteinander.
Geht es aus dem Gleichgewicht, zeigt sich das in individuellen und gesellschaftlichen Spannungen.
Gelingt es Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen im Blick zu halten, entsteht sozialer und existenzieller Frieden.

kon|texten bedeutet:
verknüpfen, verweben, verflechten
Kontexten verbindet Menschen, Themen und Strukturen und bringt Zusammenhänge in Bewegung.
Dabei entsteht eine Praxis, in der sich das Miteinander in Richtung Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen weiterentwickelt.
DIE INNOVATION
Was Kontexten
besonders macht
Kontexten ist keine einzelne Methode.
Als erlernbare Kulturtechnik steht es für eine Weise des Handelns, durch die sich Menschen ihre Welt erschließen, ordnen und miteinander gestalten.
Es ist zugleich Haltung, Handwerk, Struktur, Werkzeug und Vorgehensmodell und entfaltet seine Wirkung im Zusammenspiel seiner Elemente.
Kontexten verbindet Bestehendes und Neues,
so wirkt es menschen- und weltenverbindend.
Es schließt nichts und niemanden ein
und nichts und niemanden aus.
WIRKUNGSEBENEN
Kontexten wirkt auf allen Ebenen menschlichen Handelns.
– Im Individuum.
– Zwischen Menschen.
– In Gruppen und Organisationen.
– In gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Diese Ebenen sind miteinander verbunden
und beeinflussen einander.

Was im Kleinen gelingt,
kann auch im Großen Wirkung entfalten.
Kontexten in der Praxis
Werkzeuge machen scheinbar
Unmögliches möglich
(Das war schon in der Steinzeit so.)
Kontexten-Werkzeuge unterstützen dabei
- Situationen zu klären,
- Zusammenhänge sichtbar zu machen und
- Handlungsspielräume zu erweitern.
Das richtige Werkzeug in herausfordernden Situationen zu kennen und alltagspraktisch einzusetzen ist eine Kunst, die erlernt werden kann.
ANWENDUNG IM ALLTAG
Jeder Mensch kontextet.
Bisher gab es dafür kein eigenes Wort.

Für dich:
Kontexten ist unabhängig von Erfahrung oder Rolle für jeden zugänglich und lässt sich in bestehende Lebens- und Arbeitskontexte integrieren.
Beruflich:
Kontexterinnen und Kontexter arbeiten mit eigens entwickelten k-Werkzeugen, begleiten Prozesse und unterstützen Menschen und Organisationen dabei, Strukturen so zu gestalten, dass sie allen dienen – auch den uns nachfolgenden Generationen.
Kontexten & PARTIZIPATION
Beteiligung ist mitgestalten
Beteiligung bedeutet, Teil eines gemeinsamen Geschehens zu sein und dieses aktiv mitzugestalten. Sie entsteht in Beziehung und entwickelt sich schrittweise.
Kontexten beschreibt neun Entwicklungsstufen – vom Ich zum Wir bis zur Strukturbautechnik – durch die Menschen ihre Fähigkeit zur Mitgestaltung erweitern können. Die Schritte zu kooperativem Handeln sind erlernbar und orientieren sich am Fokus5Raster für kooperatives Handeln.
KONTEXTEN AUSBILDUNG
Vom Einstieg bis zur Meisterschaft
Die k-Ausbildung erfolgt über mehrere Kompetenzstufen – vom Einstieg über die Basisausbildung bis zur Meisterschaft. Kern der Ausbildung sind
- die Arbeit mit k-Werkzeugen
- Prozesse begleiten
- Strukturen gestalten
- die fachlichen Grundlagen kennenlernen
Die Ausbildung wird von Claudia Wagner und Günter Strobl begleitet.

SYSTEMISCH – HYPNOSYSTEMISCH – STRUKTURELL
Fachliche Grundlagen & Forschung
- Kontexten basiert auf einem kontextualistischen Menschen- und Weltbild.
- Menschen, Themen und Strukturen stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern wirken in wechselseitiger Verbindung.
- Alles beeinflusst alles – direkt oder indirekt, sichtbar oder unsichtbar.
- Kontexten arbeitet mit dieser Verbundenheit – ohne sie zu vereinheitlichen, und nutzt sie für tragfähige Lösungen.
- Kontexten entsteht im Tun. Fachliche Grundlagen zeigen sich in der Anwendung und sind darin jederzeit zugänglich. In der k-Ausbildung können sie gezielt vertieft werden.

Es ist eine Praxis im Leben selbst.

